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1000
2026
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1844
2026
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36 von 9.676 Werken sichtbar
Unbekannter Autor, 40 Jahre in der Erde – Mataré-Skulptur in Kleve wiederentdeckt, ab 1977
Willy Maywald, Blick auf das nach dem Zweiten Weltkrieg zerstörte Kleve, im Hintergrund das sogenannte „Belvedere“ von Barend Cornelis Koekkoek (1803–1862), das nach dem Krieg durch den Maler , 1947, 1992
Willy Maywald, Blick auf das nach dem Zweiten Weltkrieg zerstörte Kleve, im Hintergrund das sogenannte „Belvedere“ von Barend Cornelis Koekkoek (1803–1862), das nach dem Krieg durch den Maler Hanns Lamers (1897–1966) und seine Ehefrau Ilse bewohnt wurde, 1947, 1992
Annegret Gossens, Der „Tote Krieger“ von Ewald Mataré am Standort vor der Stiftskirche Kleve, um 1981
Annegret Gossens, Der „Tote Krieger“ von Ewald Mataré am Standort vor der Stiftskirche Kleve, um 1981
Annegret Gossens, Der „Tote Krieger“ von Ewald Mataré am Standort vor der Stiftskirche Kleve, um 1981
Annegret Gossens, Der „Tote Krieger“ von Ewald Mataré am Standort vor der Stiftskirche Kleve, um 1981
Annegret Gossens, Der „Tote Krieger“ von Ewald Mataré am Standort vor der Stiftskirche Kleve, um 1981
Annegret Gossens, Der „Tote Krieger“ von Ewald Mataré am Standort vor der Stiftskirche Kleve, um 1981
Annegret Gossens, Der „Tote Krieger“ von Ewald Mataré am Standort vor der Stiftskirche Kleve, nach 1981
Annegret Gossens, Der „Tote Krieger“ von Ewald Mataré am Standort vor der Stiftskirche Kleve, um 1981
Annegret Gossens, Der „Tote Krieger“ von Ewald Mataré am Standort vor der Stiftskirche Kleve, um 1981
Der „Tote Krieger“ von Ewald Mataré am Standort vor der Stiftskirche Kleve von oben, um 1981
Annegret Gossens, Der „Tote Krieger“ von Ewald Mataré an seinem Standort vor der Stiftskirche Kleve, nach 1981
Fritz Getlinger, Die aus Kleve stammenden und in Paris lebenden Geschwister Helene Maywald (1903–1983) und Wilhelm „Willy“ Maywald (1907–1985) vor den Überresten des Hotel Maywald in Kleve, 1952
Fritz Getlinger, Die aus Kleve stammenden und in Paris lebenden Geschwister Helene Maywald (1903–1983) und Wilhelm „Willy“ Maywald (1907–1985) vor den Überresten des Hotel Maywald in Kleve, 1952
Fritz Getlinger, Die aus Kleve stammenden und in Paris lebenden Geschwister Helene Maywald (1903–1983) und Wilhelm „Willy“ Maywald (1907–1985) vor den Überresten des Hotel Maywald in Kleve, 1952
Fritz Getlinger, Die aus Kleve stammenden und in Paris lebenden Geschwister Helene Maywald (1903–1983) und Wilhelm „Willy“ Maywald (1907–1985) vor den Überresten des Hotel Maywald in Kleve, 1952
Willy Maywald, Die Überreste des Hotel Maywald an der Nassauerallee in Kleve, 1947, 1992
Willy Maywald, Die Überreste des Hotel Maywald an der Nassauerallee in Kleve, 1947, 1992
Willy Maywald, Die Überreste des Hotel Maywald an der Nassauerallee in Kleve, 1947, 1992
Ewald Mataré, Ewald Mataré schreibt dem Minister für Kunst, Wissenschaft und Volksbildung in Berlin, um wegen seiner Nichtverlängerung seines Lehrvertrags an der Düsseldorfer Kunstakademie gegen eine „Disqualifizierung“ seiner Person zu kämpfen, 1934
Hanns Lamers, Explosion, 1922
Unbekannter Photograph, Gitta, Sonja und Hanna Mataré, Helmut, Josef und zwei Nachbarinnen im Bunker in der Casinostraße, um 1940
Willy Maywald, Große Straße in Kleve, 1947, 1992
Willy Maywald, Kalkar, Ansicht des Marktplatzes mit St. Nicolai und dessen im Kríeg beschädigten Turm, 1947, 1992
Ewald Mataré, Mahnmal für die Opfer des Zweiten Weltkrieges in Wardt, 1950–1951
Willy Maywald, Ruine der Reformierten Kirche an der Großen Straße am Fuße des Schwanenturms in Kleve, 1947, 1947, 1992
Willy Maywald, Ruine der Reformierten Kirche an der Großen Straße am Fuße des Schwanenturms in Kleve, 1947, 1947, 1992
Willy Maywald, Ruinenfeld mit Stiftskirche und Burg von der Nassauerstraße in Kleve aus, 1947, 1992
Unbekannter Autor, Schreiben aus dem Klever Bürgermeisterbüro an Ewald Mataré, über die Lieferung des Steins und Aufstellung der Skulptur „Toter Krieger“ in Kleve, 1934
Unbekannter Autor, Schreiben des Klever Bürgermeisterbüros an Ewald Mataré, bezüglich der Bezahlung seiner Arbeit am „Toten Krieger“, 1934
Karl Puff, Schreiben des Klever Bürgermeisters Karl Puff an Ewald Mataré, der bei seiner Entzugnahme Matarés vom Auftrag des „Toten Kriegers“ bleibt, 1934
Karl Puff, Schreiben des Klever Bürgermeisters Karl Puff an Ewald Mataré, der ihm die Mitarbeit am Klever Ehrenmal entzieht, 1934
Arnold M. Weghmann, Schreiben von Arnold M. Weghmann an Ewald Mataré, einem Befürworter des „Toten Kriegers“ in Kleve, 1934
Ewald Mataré, Schreiben von Ewald Mataré an den Klever Bürgermeister, seine Arbeit am „Toten Krieger“ wegen der Nicht-Verlängerung seines Vertrages an der Düsseldorfer Kunstakademie nicht weiter zu verzögern oder abzusagen, 1934