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Unbekannter Autor, 40 Jahre in der Erde – Mataré-Skulptur in Kleve wiederentdeckt, ab 1977
Fritz Getlinger, Abbruch des Ehrenmals in Kleve, an dem der „Tote Krieger“ von Ewald Mataré präsentiert wurde, 1968
Annegret Gossens, Ausstellung „Ewald Mataré: Der ‘Tote Krieger’ in Kleve“ im Städtischen Museum Haus Koekkoek in Kleve, 1985
Annegret Gossens, Ausstellung „Ewald Mataré: Der ‘Tote Krieger’ in Kleve“ im Städtischen Museum Haus Koekkoek in Kleve, 1985
Annegret Gossens, Ausstellung „Ewald Mataré: Der ‘Tote Krieger’ in Kleve“ im Städtischen Museum Haus Koekkoek in Kleve, 1985
Annegret Gossens, Ausstellung „Ewald Mataré: Der ‘Tote Krieger’ in Kleve“ im Städtischen Museum Haus Koekkoek in Kleve, 1985
Annegret Gossens, Ausstellung „Ewald Mataré: Der ‘Tote Krieger’ in Kleve“ im Städtischen Museum Haus Koekkoek in Kleve, 1985
Annegret Gossens, Ausstellung „Ewald Mataré: Der ‘Tote Krieger’ in Kleve“ im Städtischen Museum Haus Koekkoek in Kleve, 1985
Annegret Gossens, Ausstellung „Ewald Mataré: Der ‘Tote Krieger’ in Kleve“ im Städtischen Museum Haus Koekkoek in Kleve, 1985
Annegret Gossens, Ausstellung „Ewald Mataré: Der ‘Tote Krieger’ in Kleve“ im Städtischen Museum Haus Koekkoek in Kleve, 1985
Annegret Gossens, Ausstellung „Ewald Mataré: Der ‘Tote Krieger’ in Kleve“ im Städtischen Museum Haus Koekkoek in Kleve, 1985
Annegret Gossens, Ausstellung „Ewald Mataré: Der ‘Tote Krieger’ in Kleve“ im Städtischen Museum Haus Koekkoek in Kleve, 1985
Annegret Gossens, Ausstellung „Ewald Mataré: Der ‘Tote Krieger’ in Kleve“ im Städtischen Museum Haus Koekkoek in Kleve, 1985
Gottfried Evers, Besuch von Joseph Beuys in Kleve auf eine Einladung von Stadtdirektor Hans-Hermann Schröer, Gang mit RP-Redakteur Aloys Puyn durch Kavarinerstraße und Große Straße wegen Ideen für eine Neuplatzierung des „Toten Kriegers“ von Ewald Mataré, 1978
Gottfried Evers, Besuch von Joseph Beuys in Kleve auf eine Einladung von Stadtdirektor Hans-Hermann Schröer, Gang u.a. mit RP-Redakteur Aloys Puyn durch Kavarinerstraße und Große Straße wegen Ideen für eine Neuplatzierung des „Toten Kriegers“ von Ewald Mataré, 1978
Gottfried Evers, Besuch von Joseph Beuys in Kleve auf eine Einladung von Stadtdirektor Hans-Hermann Schröer, Gang u.a. mit RP-Redakteur Aloys Puyn durch Kavarinerstraße und Große Straße wegen Ideen für eine Neuplatzierung des „Toten Kriegers“ von Ewald Mataré, 1978
Gottfried Evers, Besuch von Joseph Beuys in Kleve auf eine Einladung von Stadtdirektor Hans-Hermann Schröer, Gang u.a. mit RP-Redakteur Aloys Puyn durch Kavarinerstraße und Große Straße wegen Ideen für eine Neuplatzierung des „Toten Kriegers“ von Ewald Mataré, 1978
Gottfried Evers, Besuch von Joseph Beuys in Kleve auf eine Einladung von Stadtdirektor Hans-Hermann Schröer, Gang u.a. mit RP-Redakteur Aloys Puyn durch Kavarinerstraße und Große Straße wegen Ideen für eine Neuplatzierung des „Toten Kriegers“ von Ewald Mataré, 1978
Unbekannter Autor, Brief vom Landesleiter des „Kampfbundes für deutsche Kultur“ an Heinrich Nauen an der Kunstakademie Düsseldorf, einem Kollegen und Freund von Ewald Mataré, 1934
Annegret Gossens, Der „Tote Krieger“ von Ewald Mataré am Standort vor der Stiftskirche Kleve, um 1981
Annegret Gossens, Der „Tote Krieger“ von Ewald Mataré am Standort vor der Stiftskirche Kleve, um 1981
Annegret Gossens, Der „Tote Krieger“ von Ewald Mataré am Standort vor der Stiftskirche Kleve, nach 1981
Annegret Gossens, Der „Tote Krieger“ von Ewald Mataré am Standort vor der Stiftskirche Kleve, um 1981
Annegret Gossens, Der „Tote Krieger“ von Ewald Mataré am Standort vor der Stiftskirche Kleve, um 1981
Annegret Gossens, Der „Tote Krieger“ von Ewald Mataré am Standort vor der Stiftskirche Kleve, um 1981
Annegret Gossens, Der „Tote Krieger“ von Ewald Mataré am Standort vor der Stiftskirche Kleve, um 1981
Annegret Gossens, Der „Tote Krieger“ von Ewald Mataré am Standort vor der Stiftskirche Kleve, um 1981
Annegret Gossens, Der „Tote Krieger“ von Ewald Mataré am Standort vor der Stiftskirche Kleve, um 1981
Annegret Gossens, Der „Tote Krieger“ von Ewald Mataré am Standort vor der Stiftskirche Kleve, um 1981
Annegret Gossens, Der „Tote Krieger“ von Ewald Mataré an seinem Standort vor der Stiftskirche Kleve, nach 1981
Ewald Steiger, Der „Tote Krieger“ von Ewald Mataré auf dem Ehrenmal für die Gefallenen des Ersten Weltkriegs in Kleve, 1934–1938
Ewald Mataré, Ewald Mataré schreibt dem Minister für Kunst, Wissenschaft und Volksbildung in Berlin, um wegen seiner Nichtverlängerung seines Lehrvertrags an der Düsseldorfer Kunstakademie gegen eine „Disqualifizierung“ seiner Person zu kämpfen, 1934
Gottfried Evers, Fritz Getlinger (links) beugt sich zu Joseph Beuys, der ohne Hut zu sehen ist, wartend im Vorzimmer auf das Gespräch mit Stadtdirektor Dr. Hans-Hermann Schröer, wobei auch Guido de Werd zugegen war. Fritz Getlinger hatte gehört, dass Beuys im Rathaus war und kam heran geeilt und machte mehrere Aufnahmen von Beuys in diesem Gespräch., 1978
Gottfried Evers, Josef K. Merges und Guido de Werd bei der Ausgrabung des „Toten Kriegers“ von Ewald Mataré (1887–1965) auf dem Stadtwerksgelände an der Flutstraße in Kleve, 1977
Gottfried Evers, Josef K. Merges und Guido de Werd bei der Ausgrabung des „Toten Kriegers“ von Ewald Mataré (1887–1965) auf dem Stadtwerksgelände an der Flutstraße in Kleve, 1977
Ewald Steiger, Photographie des Klever Ehrenmals für die Gefallenen des Ersten Weltkriegs nach der Einweihung, mit der Skulptur „Toter Krieger“ von Ewald Mataré (1887–1965), 1934
Ewald Steiger, Photographie des Klever Ehrenmals für die Gefallenen des Ersten Weltkriegs nach der Einweihung, mit der Skulptur „Toter Krieger“ von Ewald Mataré in der Mitte, 1934–1935
Ewald Steiger, Photographie des Klever Ehrenmals für die Gefallenen des Ersten Weltkriegs nach der Einweihung, mit der Skulptur „Toter Krieger“ von Ewald Mataré in der Mitte, 1934–1935
Ewald Steiger, Photographie des Klever Ehrenmals für die Gefallenen des Ersten Weltkriegs nach der Einweihung, mit der Skulptur „Toter Krieger“ von Ewald Mataré in der Mitte, 1934–1935
Ewald Steiger, Photographie mit einem Ausschnitt der Skulptur „Toter Krieger“ von Ewald Mataré (1887–1965), zentrales Element des Klever Ehrenmals für die Gefallenen des Ersten Weltkriegs, 1934
Unbekannter Autor, Schreiben aus dem Klever Bürgermeisterbüro an Ewald Mataré, über die Lieferung des Steins und Aufstellung der Skulptur „Toter Krieger“ in Kleve, 1934
Unbekannter Autor, Schreiben des Klever Bürgermeisterbüros an Ewald Mataré, bezüglich der Bezahlung seiner Arbeit am „Toten Krieger“, 1934
Karl Puff, Schreiben des Klever Bürgermeisters Karl Puff an Ewald Mataré, der bei seiner Entzugnahme Matarés vom Auftrag des „Toten Kriegers“ bleibt, 1934
Karl Puff, Schreiben des Klever Bürgermeisters Karl Puff an Ewald Mataré, der ihm die Mitarbeit am Klever Ehrenmal entzieht, 1934
Arnold M. Weghmann, Schreiben von Arnold M. Weghmann an Ewald Mataré, einem Befürworter des „Toten Kriegers“ in Kleve, 1934
Ewald Mataré, Schreiben von Ewald Mataré an den Klever Bürgermeister, seine Arbeit am „Toten Krieger“ wegen der Nicht-Verlängerung seines Vertrages an der Düsseldorfer Kunstakademie nicht weiter zu verzögern oder abzusagen, 1934
Guido de Werd, Annegret Gossens, Teile des „Toten Kriegers“ von Ewald Mataré bei der Restaurierung in der Werkstatt Müller in Villmar, 1981
Ernst Kállai, Zwei grossfigürliche Bildwerke von Ewald Mataré , 1935