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Maler*in (zugeschrieben): Brüsseler Meister (unbekannt)

Beschreibender Titel: Bildnis des Grafen Adolf von Kleve, Mark und Ravenstein (1425–1492)

Datierung: 1489 (Herstellung)

Museum: Museum Kurhaus Kleve

Typ: Kunstwerk

Gattung: Gemälde

Inventar Nr.: 1995-VI-II

Kurzbeschreibung

Beim vorliegenden Gemälde in Öl auf Holz aus dem Jahr 1489 handelt es sich um ein Bildnis von Graf Adolf von Kleve (1425-1492), einem einflussreichen Adligen am burgundischen Hof, der als herzoglicher Generalstatthalter diente.
Er ist im Brustporträt dargestellt, in gottesfürchtiger und betender Haltung. Er trägt einen reichen Brokatmantel und um den Hals die Kette des Ordens vom Goldenen Vlies.
Die Darstellung wird einem südniederländischen, vermutlich Brüsseler Meister zugeschrieben, der auch „Meister der Magdalenenlegende“ genannt wird.

Katalogtext

Wie die meisten europäischen Fürsten­häuser haben auch die Grafen und Her­zöge von Kleve sich von bedeutenden Künstlern porträtieren lassen. Die frühe­sten Porträts, die wir kennen und die als historisch zuverlässig betrachtet werden dürfen, sind die Porträts der vier Erbauer der Klever Stiftskirche zwischen 1341–1426, die als Kirchenstifter knieend zu beiden Seiten eines Reliquienschrankes im Chor der Klever Stiftskirche auf der Wand gemalt waren. Durch ein Ver­sehen bei der Restaurierung der Stifts­kirche nach dem Zweiten Weltkrieg sind die Bildnisse von Graf Dietrich IX., von Graf Johann II. von Kleve, Graf Adolf I. von Kleve–Mark und Graf Adolf II. von Kleve–Mark (nach 1417 Herzog Adolf I.) gesandstrahlt worden. Hierdurch gingen die „ersten realistischen Porträtmalereien von Niederrhein“, wie der große Erfor­scher altdeutscher Malerei Alfred Stange die Wandmalerei charakterisierte, ver­loren.

Durch die Hochzeit des Grafen Adolf II. mit Maria, der Tochter des burgundi­schen Herzogs Johann ohne Furcht wurde dieser, aufgrund seiner gestiege­nen politischen Bedeutung in den Herzo­genstand erhoben. Durch die Beziehung zu Burgund wurde Kleve immer mehr durch die Architektur und die Kunst die­ses Herzogtums beeinflußt. Herzog Jo­hann I. von Kleve, der am burgundischen Hof in Gent erzogen worden war, wurde 1451 in den bedeutendsten Europäischen Ritterorden des Goldenen Vlieses aufgenommen. Er nahm an den Sitzungen die­ses Ordens teil und spielte eine wichtige Rolle in der europäischen Politik.
Im Krieg von 1473 gegen Arnold von Gel­dern (1423–1465, 1471–1473) war er ein Verbündeter des Herzogs von Burgund. Sein Bündnis brachte Kleve neues Terri­torium, unter anderem die Ämter Goch und Düffel. Herzog Adolf I. stand unter starkem Einfluß seines Schwagers Phil­ipp des Guten (1419–1467), ohne aber jemals seine Selbständigkeit aufzugeben. Seine Söhne Johann und der zweite Sohn, Adolf (Kleve 1425–1492 Brüssel) wurden beide am burgundischen Hofe in Gent und Brügge erzogen.

Johann hat nach dem Tode seines Vaters 1448 als Herzog von Kleve auf der Schwa­nenburg ein aufwendiges Hofleben nach burgundischem Vorbild geführt. Dies er­klärt auch, daß der Maler seines Bildnis­ses, das sich heute im Louvre befindet, in den südlichen Niederlanden gesucht wer­den muß. Das Pariser Bildnis gilt allgemein als eine Kopie nach einem verlorenen Original des Rogier van der Weyden. Vermutlich bildete es die linke Hälfte eines Diptychons. Auf dem linken Flügel war vermutlich die Muttergottes dargestellt. Dass dieses Bildnis lange in Kleve war und auch bekannt war, zeigt das sogenannte „Rathausbild“ aus der Mitte des 17. Jahrhunderts, auf dem alle Herzöge aus dem Haus Kleve–Mark in Kopien nach zeitgenössischen Bildnissen dargestellt sind, und auf dem das Porträt an zweiter Stelle von links wiederkehrt.

Nicht nur Johann Herzog I. wurde durch seine Jugend am burgundischen Hof ge­prägt. Sein jüngerer Bruder Adolf (geb. 1425 in Kleve) sollte nicht nur hier er­zogen werden, er sollte sogar einer der bedeutendsten Fürstenpersönlichkeiten in den burgundischen Niederlanden wer­den, ausgezeichnet mit den wichtigsten Positionen am Hofe und in der Regie­rung des Herzogs von Burgund und mit dessen Familie aufs engste verbunden. Das dritte Kind des Herzogs Adolf I. von Kleve, Maria (geb. 1426–1487), heiratete 1440 in St. Omer den Herzog Charles von Orleans. Aus dieser Ehe wurde der spä­tere König Ludwig XII. von Frankreich geboren.

Adolf von Kleve machte in Burgund zunächst eine militärische Karriere. 1453 kämpfte er gegen die aufständische Stadt Gent und 1465 in der „Guerre du bien public“ in der Schlacht Monthlery gegen Ludwig XI. von Frankreich. 1468 er­oberte Adolf als Befehlshaber des Fuß­volkes die Bischofsstadt Lüttich. Auch im Krieg gegen Geldern 1473 war Adolf maßgeblich beteiligt. 1475 wurde Adolf von Karl dem Kühnen zum Statthalter der Niederlande ernannt, als dieser selber in den Lothringischen Krieg zog. Nach­dem Karl 1477 bei Nancy gefallen war, folgte wenig später die Hochzeit seiner Erbtochter Herzogin Maria von Burgund mit Maximilian von Habsburg, dem Sohn des Kaisers Friedrichs III. Adolf von Kleve war nach dem Tode Karls des Kühnen bevollmächtigt mit der Herr­schaft über alle burgundische Länder. 1479 wurde aus der Ehe der Maria von Burgund und des Maximilians von Habs­burg, der 1477 zum Mitherzog von Bur­gund proklamiert worden war, der Sohn Philipp (der Schöne) geboren. Nach dem frühen Tod der Maria 1482 wurde Adolf von Kleve beauftragt mit der Erziehung des jungen Philipp.

Gegen Ende seines Lebens, als er sich schon von der Politik zurückgezogen hatte, geriet Adolf in den Verdacht, seinen Sohn Philipp von Kleve, der sich mit den flandrischen Städten gegen Maximilian wehrte, unterstützt zu haben. Dies führte dazu, daß auf dem Mechelner Kapitel des Ordens des Golde­nen Vlieses, einen Antrag auf Aussper­rung von Adolf aus dem Orden beantragt wurde. Bevor es zu einem Beschluß kam, starb Adolf am 18. September 1492. Die drohende Aussperrung traf Adolf um so mehr, weil er über Jahrzehnte einer der bedeutendsten Persönlichkeiten die­ses großen Ordens gewesen war. Bereits 1456, mit 31 Jahren, war er auf dem Kapitel von Den Haag als 57. Ritter in den Orden aufgenommen, fünf Jahre nachdem sein älterer Bruder Johann als 48. Ritter in den Orden aufgenommen worden war. In der Haager Klooster­ kerk, wo das Kapitel tagte, hängt noch heute das Wappenschild des Klever Her­zogs, das seine Präsenz bezeugt.

1453 hatte Adolf Beatrix von Coimbra, eine Tochter des Herzogs Pedro von Coimbra, eine Nichte des portugiesi­schen Königs, geheiratet. 1454 erschien er auf dem „Bankett des Fasans“ in Lille auf der Stechbahn gekleidet als Schwa­nenritter. 1470, nach dem Tode seiner ersten Frau, heiratete er die Halbschwe­ster Karls des Kühnen, Anna von Bur­gund. Es war auch Adolf, der Maximi­lian von Habsburg 1478 auf dem Kapitel des Ordens des Goldenen Vlieses in der St. Salvatorskirche zum Ritter schlug. In der St. Romboutskathedrale in Mecheln hängt noch heute das Wappenschild des Ordensritters Adolf von Kleve. Dieser bedeutende Mann aus Kleve, dem es als zweiter Sohn nicht möglich war, die Nachfolge seines Vaters anzutreten, wurde belehnt mit der Herrlichkeit Raven­stein und der Herrlichkeit Wynnendaele. Als Herr von Ravenstein wurde er einer der mächtigsten Persönlichkeiten im bur­gundischen Reich und er übertraf seinen Bruder in Macht und Ansehen.

Von diesem großen Mann konnten die „Freunde des Städtischen Museums Haus Koekkoek e. V.“ im Juni 1995 dank des Mäzenatentums eines Museumsförderers auf einer Auktion in Luzern ein hoch­bedeutendes Bildnis erwerben. Hiermit ist erstmals ein zeitgenössisches Porträt eines Mitglieds des klevischen Herzogs­hauses aus ihrer Blütezeit in die alte Her­zogstadt heimgekehrt. Das Bildnis ist auf einer kleinen Holztafel von 27,5 x 22 cm gemalt. Dargestellt ist der Fürst in Halbfigur, die Hände in from­mer Andacht vor seinem Körper gefaltet haltend. Gekleidet ist er in einem kost­baren Brokatmantel mit Pelzkragen. Um den Hals trägt er den Orden des Goldenen Vlieses mit dem Widder als Anhänger.

Das Gesicht weist die charakteristischen Züge des Hauses Kleve auf: vor allem die ungewöhnlich große und scharfe Nase ist ein Kennzeichen, das auch die Bildnisse seines Vaters Adolf auszeichnet. Das lange Haar wird von einer schwarzen Kappe bedeckt, die mit einer Agraffe in der Form des Buchstaben A, an der eine Perle hängt, geschmückt ist. Unter dem Mantel ist ein dunkelgrünes Wams sicht­bar. Am Kragen ragt noch ein weißes Hemd hervor. Der Hintergrund ist dun­kelgrün. Dieser ist nicht original und wurde in späterer Zeit übermalt. Sie be­deckt am linken Bildrand das Wappen des Dargestellten und über sein Haupt eine Inschrift mit seinem Namen und Titel. Wahrscheinlich haben Wappen und In­schrift die Wirkung des Bildnisses beein­trächtigt und hat ein späterer Eigentümer, der keinen Bezug zum Dargestellten hatte, den Hintergrund übermalen lassen.

Auf der Rückseite der kleinen Tafel be­findet sich eine ausführliche, gemalte In­schrift, die über die Identität des Darge­stellten keinen Zweifel läßt. In goldenen, gotischen Majuskeln auf dunklem Grund lautet diese: „a° dni . m cccc lxxxix / da Wort dit ghem / aecht . dar Was ic. / adolf va cleve . en / vande . marke . hr va / ravesteijn out lxiiii . / jaer op .. petri . dach en s. paulij.“ („Im Jahre 1489 / da wurde dieses ge / macht. Da war ich / Adolf von Kleve und van der Mark, Herr von / Ravenstein alt 64 / Jahre am Tage von S. Petrus und S. Paulus“).

Von Adolf von Kleve existieren noch einige weitere Bildnisse, die Aufschluß geben über den Ursprung dieses Porträts. Auffassung und Malart lassen keinen Zweifel darüber bestehen, dass seine Her­kunft in den südlichen Niederlanden gesucht werden muß. Zehn Jahre früher entstand das heute als Arbeit eines unbe­kannten Brüsseler Malers eingestufte Porträt in der Berliner Gemäldegalerie. Adolf ist auf diesen Porträts eindeutig jünger als auf dem Klever Bild­nis. Aber zwei Porträts sind mit diesem sehr eng verwandt. Sie werden als zwei Exemplare eines Porträts eingestuft, mit kleinen Unterschieden. Eines befindet sich im Besitz des Prinzen von Croy in Belgien und war noch auf der großen Ausstellung über das Goldene Vlies ausgestellt; das andere wurde zu­letzt 1934 im Londoner Kunsthandel registriert. Adolf ist hier in ganz ähnlicher Haltung; nur die Hände hat er nicht in Andacht gefaltet, sondern die Linke legt er auf eine gemalte Brüstung, während er die Rechte in seinen fürst­lichen Mantel mit Hermelinkragen legt. Als Maler dieses Porträts wird der in Brüssel im letzten Viertel des 15. Jahr­hunderts tätige Meister der Magdalena­legende vermutet, eine Zuschreibung, die seit langem akzeptiert ist. Dieser Maler hat Adolf von Kleve als Stifter auch auf einem Altarflügel eines berühmten Trip­tychons mit der Darstellung der Hochzeit zu Kana dargestellt. In diesem Zusammenhang nicht von Bedeutung ist ein Altersbild in Berlin, des­sen Identifizierung nicht ganz gesichert ist.

Das von den „Freunden des Städtischen Museums Haus Koekkoek“ erworbene Porträt bildete ursprünglich die rechte Hälfte eines Diptychons, auf dem ganz in der flämischen Tradition die Mutter­gottes mit dem Jesuskind dargestellt war. Die Inschrift weist darauf, daß diese rechte Tafel zugeschlagen werden konnte.
Über die Herkunft des Bildes ist nichts bekannt. Auf der Exposition de la Toison d’Or in Brügge wurde unter der Nr. 37, S. 101 ein Exemplar aus dem Besitz des Grafen Philippe de Lannoy gezeigt. Der Standort dieses Werkes ist unbekannt. Möglicherweise ist es mit dem für Kleve erworbenen Gemälde identisch.
Für eine präzisere Untersuchung der Malerei dieses bedeutenden Bildnisses sind die Ergebnisse seiner Restaurierung abzuwarten. Solang neue Erkenntnisse ausstehen, darf als Maler dieses höfi­schen Bildnisses der Brüsseler Meister der Magdalenalegende gelten.

Guido de Werd, Ein Bildnis des Adolf von Kleve aus dem Jahre 1488. Eine bedeutende Erwerbung der Freunde des Städtischen Museums Haus Koekkoek, in: „Kalender für das Klever Land auf das Jahr 1996“

Literatur
  • Kalender für das Klever Land auf das Jahr 1996, Kleve, B.o.s.s 1995, S. 12-17, Abb. S. 14
  • Auswahl- / Bestandskatalog „Mein Rasierspiegel – Von Holthuys bis Beuys“, hrsg. v. Guido de Werd im Auftrag des Freundeskreises Museum Kurhaus und Koekkoek-Haus Kleve e.V. aus Anlass der gleichnamigen Abschiedsausstellung des scheidenden Gründungsdirektors Guido de Werd im Museum Kurhaus Kleve (9. September 2012 – 13. Januar 2013), Kleve 2012, S. 438, Abb. S. 438, Nr. 5.45
Ausstellungen
  • Original & Kontext. Die Sammlung analog + digital, Museum Kurhaus Kleve – Ewald Mataré-Sammlung, Kleve, 30.10.2021 - 27.02.2022
Material/Technik:
Öl auf Holz, in einem Holzrahmen aus der Mitte der 1990er Jahre
Maße:
Bildmaß 28,5 x 20,5 cm
Signatur/Beschriftung:
Beschriftung: a° dni . m cccc lxxxix / da Wort dit ghem / aecht . dar Was ic. / adolf va cleve . en / vande . marke . hr va / ravesteijn out lxiiii . / jaer op .. petri . dach en s. paulij. (Im Jahre 1489 / da wurde dieses ge / macht. Da war ich / Adolf von Kleve und van der Mark, Herr von / Ravenstein alt 64 / Jahre am Tage von S. Petrus und S. Paulus) (verso bez.)
Geographischer Bezug:
Brüssel (Ort mit spezifischem Bezug)
Kleve (Standort)
Status:
Depot
Creditline:
Museum Kurhaus Kleve – Dauerleihgabe des Freundeskreises Museum Kurhaus und Koekkoek-Haus Kleve e.V., Schenkung von Dr. Tresi Sack und Prof. Dr. Heinz Sack, Krefeld
Kontakt:
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