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Das Museum Kurhaus Kleve und sein Freundeskreis Museum Kurhaus und Koekkoek-Haus Kleve e.V. besitzen eine reiche Sammlung aus über 500 Jahren Kunstgeschichte – vom Mittelalter und der Spätgotik am Niederrhein über den Barock, Bad Cleve bis hin zu ikonischen Schwerpunkten der internationalen Gegenwartskunst. Wichtige Säulen der Sammlung bilden die Werke von Ewald Mataré (1887–1965) und seinem Schüler Joseph Beuys (1921–1986), aber auch reiche graphische Bestände verschiedener Epochen sowie große kunstgewerbliche Konvolute, u.a. der Keramik des Jugendstils, des Art Deco und des Bauhauses.

Bislang analog inventarisiert, werden die Bestände auf der vorliegenden Sammlungswebsite erstmals überhaupt online präsentiert. Derzeit sind bereits über 7.500 Werke aller Gattungen abrufbar. Dank kontinuierlicher, auch essentieller ehrenamtlicher Unterstützung kommen täglich neue Werke hinzu. 

Die Online-Stellung der Sammlung wurde möglich gemacht durch die Unterstützung des Ministeriums für Kultur und Wissenschaften des Landes Nordrhein-Westfalen, des Landschaftsverbands Rheinland und der Stadt Kleve.

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„Silvia“ kehrt als Leihgabe zurück an ihren Ursprungsort – nach Burgdorf, zur Jubiläumsausstellung im Museum Franz Gertsch

Obwohl „Silvia II.“ (2000), die Ikone der Sammlung des Museum Kurhaus Kleve, gerade zentraler Bestandteil der Ausstellung „Schatzhaus und Labor. 25 Jahre Museum Kurhaus Kleve“ ist, geht sie von September 2022 bis März 2023 auf Reisen. Denn auch das Museum ihres Schöpfers, des Schweizer Malers Franz Gertsch, feiert ein wichtiges Jubiläum, für das sie einen zentralen Bestandteil darstellen soll: Es begeht feierlich sein 20-jähriges Bestehen. Aus diesem Grund gibt das Museum Kurhaus Kleve seine „Silvia II.“ gerne als Leihgabe für die Ausstellung „Kaleidoskop. 20 Jahre Museum Franz Gertsch“ im Museum Franz Gertsch in Burgdorf, wo sie von 17. September 2022 bis einschließlich 5. März 2023 ausgestellt sein wird. 
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Leihgaben aus Kleve für die Ausstellung „Entfernte Verwandte. Tierskulpturen von Ewald Mataré, Hans Martin Ruwoldt & Renée Sintenis“ im Kunsthaus Stade

Das Museum Kurhaus Kleve – Ewald Mataré-Sammlung und sein Freundeskreis leihen mehrere Werke seiner umfassenden Sammlung von Ewald Mataré (1887–1965) für die Ausstellung „Entfernte Verwandte. Tierskulpturen von Ewald Mataré, Hans Martin Ruwoldt & Renée Sintenis“ im Kunsthaus Stade, die von 1. Oktober 2022 bis 15. Januar 2023 zu sehen sein wird. 
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Ca. 1.200 Werke für das Museum Kurhaus Kleve: Hochbedeutende Schenkung an Kunstwerken von Ewald Mataré (1887–1965) geht nach Kleve

Ein Teil des künstlerischen Nachlasses von Ewald Mataré (Aachen-Burtscheid 1887–1965 Büderich bei Düsseldorf) befindet sich bereits seit 1988 im Besitz der Stadt Kleve, der als Grundstock für das 1997 eröffnete Museum Kurhaus Kleve diente, das auch seinen Namen trägt („Ewald Mataré-Sammlung“). Am 7. Oktober 2020 verstarb Frau Sonja Mataré (1926–2020), die Tochter des Künstlers, die ihr Leben dem Werk ihres Vaters gewidmet hat. Testamentarisch bedachte sie den Freundeskreis Museum Kurhaus und Koekkoek-Haus Kleve e.V. mit einem großartigen Vermächtnis an ca. 300 Werken ihres Vaters. Ihren langjährigen Wegbegleiter und Vertrauten, Herrn Drs. Guido de Werd, den damaligen Direktor des städtischen Museums und Gründungsdirektor des Museum Kurhaus Kleve, machte sie zu ihrem Alleinerben. Dieser schenkte der Stadt Kleve und damit dem Museum Kurhaus Kleve über 900 Arbeiten von Ewald Mataré aus allen Gattungen und Schaffensperioden.
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Skulptur von Erwin Heerich geht als Leihgabe für die Retrospektive zum 100. Geburtstag an das Museum Schloss Moyland in Bedburg-Hau

Das Museum Kurhaus Kleve leiht seine Arbeit „Ohne Titel“ (1997) von Erwin Heerich (1922–2004) für eine große Retrospektive des Künstlers im Museum Schloss Moyland in Bedburg-Hau, die aus Anlass seines 100. Geburtstags gezeigt wird.
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